Krankenversicherten-Verband verstärkt Berliner Präsenz
Berlin, 20. Februar 2002
Eine positive Bilanz seiner bisherigen Arbeit hat der Verband der Krankenversicherten Deutschlands (VKVD) heute (20. Februar) bei der Eröffnung seines Berliner Büros gezogen. Vor zahlreichen Vertretern aus Politik und Gesundheitswesen sagte VKVD-Präsident Heinz Windisch, dem Verband sei es seit der Gründung vor drei Jahren gelungen, sich als maßgebliche Interessenvertretung der Krankenversicherten zu etablieren. Das neue Berliner Büro in der Bleibtreustraße sei dafür ein sichtbares Zeichen.
Windisch betonte weiter, der VKVD sei inzwischen anerkannter Partner der Politik und habe seine Positionen bei zahlreichen Bundestagsanhörungen eingebracht. Ziel sei es, das Qualitätsniveau des deutschen Gesundheitswesens zu erhalten und bei seiner Weiterentwicklung die Interessen von Versicherten und Patienten zu wahren. Wer reine Sparprogramme wolle, können nicht auf die Zustimmung des VKVD rechnen. Der Interessensvertretung werde daher auch kritisch beobachten, wie sich die jetzt geplanten Disease-Management-Programme auf die Versorgung auswirken.
Verband der Krankenversicherten Deutschlands e. V. (VKVD)
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